Die Kunst der Screwballkomödie ist der eines Jongleurs nicht unähnlich: All die Bälle, die man in die Luft geworfen hat, müssen irgendwie in Bewegung gehalten werden. All die Lügen, Schwindeleien, Verwechslungen und Irrwege, die in einem Roman wie „Willkommen auf Skios“ initiiert werden, bringen umgehend neue Handlungskomplikationen mit sich.

Wenn man damit so spielerisch und souverän umgehen kann wie der mittlerweile beinahe achtzigjährige Brite Michael Frayn, ist das Ergebnis ein Mordsspaß im echten Wortsinn. Denn Lösen kann man ein Kuddelmuddel wie das, das Frayn hier anrichtet, nur auf zweierlei Weise – durch ein Happy End oder einen großen Knall.

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