Würde es Sie sehr stören, eine Maschine zu küssen? Eine Hand zu halten, die nicht aus Fleisch und Blut ist? Ihren Kopf auf eine Brust zu legen, in der kein Herz schlägt? Nein, warten Sie! Was, wenn diese Maschine wirklich gut aussehen und immer das Richtige sagen würde? Wenn Sie niemand anderen hätten? Und vor allem: Wenn Sie gar nicht gleich merken würden, dass Sie es nicht mit einem Menschen zu tun haben, wenn sich jemand vorstellt: „Ich bin Rachael“ oder „Ich bin Edward Cullen“?

Ja, auch der. Denn, wie hier einmal eingeflochten werden muss: Die weltweit erfolgreiche „Twilight“-Saga, Stephenie Meyers vierbändige Liebesgeschichte von Edward und Bella, 2005 bis 2009 erschienen und in fünf Kreischalarm-Filmen ins Kino gebracht, ist ja nur scheinbar ein Vampir-Epos. Niemand wohnt hier im Sarg, hat Erde unterm Fingernagel und Mundgeruch vom letzten Blutrausch.

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