Frankfurt/Wien - Krankheit, Tod, Verlust: Die vergangenen zwölf Monate waren geprägt von der Corona-Pandemie. Sie brachte viele Menschen aus verschiedensten Gründen zur Verzweiflung. Man könnte daher meinen, dass Witze in diesem Jahr vielleicht nicht angebracht seien. Dabei kann Humor in schwierigen Situationen helfen, sagt Fritz Jergitsch (Jahrgang 1991), der 2013 nach dem Vorbild von Der Postillon aus Deutschland die österreichische Satireseite Die Tagespresse startete.

Moritz Hürtgen (Jahrgang 1989), Chefredakteur des traditionsreichen Satiremagazins Titanic, sieht das ähnlich. Er schreibt in der neuen Ausgabe der Zeitschrift, der ersten von 2021: „Für einen Satiriker ist so ein Seuchenjahr laut Studien, die ich gerade leider irgendwo verlegt habe, doppelt so anstrengend wie für fünf Intensivpfleger. Glauben Sie mir das einfach!“ Ein Gespräch.

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