Barrie Kosky an der Garderobe seines Hauses.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Barrie Kosky ist schon zu hören, bevor er zu sehen ist. Der Intendant der Komischen Oper sitzt im Foyer seines Hauses am Flügel und spielt. Seit sieben Wochen ist die Oper geschlossen. Bevor das Gespräch beginnt, warnt er uns, dass er es einmal unterbrechen muss: um seinen Hund an der Pforte abzuholen.

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