Berlin - Der Althistoriker Mischa Meier ist am Sonnabend mit dem Wissen!-Sachbuchpreis ausgezeichnet worden. Die Wissenschaftliche Buchgesellschaft wbg verlieh den Preis im Rahmen einer Livesendung auf Deutschlandradio Kultur zum zweiten Mal. Er ist mit insgesamt 44.000 Euro dotiert und damit der höchstdotierte deutschsprachige Sachbuchpreis. Meier setzte sich dabei gegen Werke von gegen Ulrike Ackermann, Kübra Gümüşay, Jürgen Habermas und Ilko-Sascha Kowalczuk durch, die zuvor von einer Jury auf eine Shortlist gesetzt worden waren.

In seinem Buch „Geschichte der Völkerwanderung. Europa, Asien und Afrika vom 3. bis zum 8. Jahrhundert n. Chr.“ setzt sich der Tübinger Geschichtswissenschaftler mit Bevölkerungsbewegungen und deren Mythenbildung in der Gesichte auseinander.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.