Christoph Schlingensief, schon von seiner Krankheit gezeichnet.
Foto:  Filmgalerie 451

Berlin - Im August wird es zehn Jahre her sein, dass Christoph Schlingensief im Alter von 49 Jahren starb.   „Meine Hoffnung ist“, sagte seine Witwe Aino Laberenz damals der Berliner Zeitung, „dass man sich die Sachen anguckt und darauf einlässt und ihnen eine eigene Chance gibt, ohne überall zu sehen, wo er fehlt.“ Vielleicht ist es das, was die Filmeditorin Bettina Böhler mit ihrem Film „Schlingensief − in das Schweigen hineinschreien“ versucht. Ein ausichtsloses Unterfangen, denn natürlich kann man die Filme, TV-Dokumente und abgefilmten Theaterstücke nicht einfach aneinanderschneiden, für sich wirken lassen und als abgeschlossenes Gesamtwerk vorführen.

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