Der Moderator und Entertainer Wolfgang Lippert: Wiedervereinigung heißt miteinander schmusen.
Foto: dpa/Jens Kalaene

Wolfgang Lippert, 68, wirft sich für seine Landsleute in die Bresche, und damit meint er vor allem: für die Ostdeutschen. Drei Jahrzehnte nach der deutschen Wiedervereinigung möchte der TV-Moderator den Brüdern und Schwestern im Westen zwar keine Vorwürfe machen, etwa, dass sie borniert, arrogant, infam oder bigott seien. Aber für etwas mehr Verständnis wirbt Lippert schon: „Als Alt-Bundesländler sollte man sich mal vorstellen, wie schwer es für ganz viele Menschen war, diese Einheit vor 30 Jahren zu vollziehen; auf den beruflichen und persönlichen Lebenswegen. Mit Berufsgruppen, die komplett weggefallen sind und Firmen, die es einfach nicht mehr gab.“

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