Der britische Musiker Kamaal Williams.
Foto: Glauco Canalis

Alles an „Wu Hen“, dem zweiten Studioalbum von Kamaal Williams, schreit „Neues Britisches Jazzwunder“: Der spirituelle Ton, die Einflüsse aus der UK-Bassmusik, die Ahnenlinie zur Siebziger Funkfusion. Alles – nur nicht der Künstler selbst. „Diese Londoner Jazzszene hat nichts mit mir zu tun,“ sagt der 32-Jährige Keyboarder und Produzent im Interview leicht genervt. „Ich kenne die ganzen Leute auch gar nicht. Ich mag Jazz, mein Vater hat mir die Klassiker vorgespielt. Aber ich komme aus einer ganz anderen Ecke, nämlich der elektronischen“.

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