Von Drohnen sieht sich der Erzähler in einer der „Geschichten mit Marianne“ nachts und am Tage begleitet. 
Foto:  dpa/Mohssen Assanimoghaddam

Berlin - Die Orte wechseln vom Wald in die Stadt, vom Zirkus zum Swingerclub, vom Fahrstuhl zur Putzkammer. In den zwanzig „Geschichten mit Marianne“ ohne Überschrift, nur mit römischen Ziffern versehen, ist immer ein Ich-Erzähler anwesend. Die Gegenwart von Marianne als wohlhabende Freundin, Frau mit erlesenem Geschmack oder als verlassene Gefährtin variiert von der Anwesenheit im selben Raum zur Stichwortgeberin oder Gesprächspartnerin am Telefon oder im Kopf des Erzählers. 

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