Wovor haben wir Angst? Wie lieben wir? An was erinnern wir uns, und was können wir verzeihen? Ganz schön große Fragen für einen ruhigen Montagabend. Aber wer hat gesagt, dass Fernsehen einfach sein muss? Oder die Liebe? Oder die Aufklärung eines Mordes? Matti Geschonnecks Fernsehfilm „Eine Frau verschwindet“ fordert, aber das auf ganz stille, eindringliche Art. Markus Busch schrieb dazu das Drehbuch nach Motiven des Romans „Und vergib uns unsere Schuld“ von Claus Cornelius Fischer.

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