Beides zusammen geht eher selten: Neue Herausforderungen und alte Erfolge passen im Fernsehen für Schauspieler oft nicht zusammen. Wenn das Publikum einmal eine Reihenfigur ins Herz geschlossen hat, sieht es in jeder neuen Rolle immer wieder die alte. Das wiederum schreckt die Casting-Agenturen ab, einen uniquen Stoff mit einem Seriengesicht zu besetzen. Etliche „Tatort“-Kommissare können ein Lied davon singen.

Für Iris Berben gilt all dies nicht. In den letzten Jahren hat sie jedes Jahr zwei „Rosa Roth“-Krimi UND mindestens einen weiteren ambitionierten Film gedreht: Das Kammerspiel „Liebesjahre“, den RAF-Film „Es kommt der Tag“, die Literaturverfilmung „Die Buddenbrooks“, das Stahlepos „Krupps“, die Liste ließe sich fortsetzen.

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