Eine Chimäre als Jäger. Blick in die Ausstellung Ulrike Theusners in der Galerie Eigen+Art, Berlin.
Foto: Otto Felber Berlin

Berlin -Was passiert im Atelier einer Zeichnerin, die aus dem Fenster ihrer Werkstatt auf Goethes und Schillers Dichterfürsten-Gruft blickt? Nun, den Schauer des Erhabenen, des genius loci, spürt sie nicht. Weimar, das Heiligtum der deutschen Klassik, dient der 1982 in Frankfurt (Oder) geborenen Künstlerin eher als Ort des Nachdenkens über die Idee des unaufhörlichen Welttheaters, als Möglichkeit des kritischen Vergleichs von Aufklärung und Postmoderne. Und darüber, wie und wo sie sich selbst und ihre Generation da gerade befinden.

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