Virtuos: Constanze Becker, Judith Engel, Nico Holonics, August Diehl (v.l.) und die Pointen sitzen in Andrea Breths Yasmina-Reza-Inszenierung „Drei Mal Leben“
Foto: Bernd Uhlig

Berlin - Liest hier jemand mit, der lange nicht mehr im Theater war und vielleicht auf eine Empfehlung hofft? Zwei Produktionen, die unterschiedlicher nicht sein können und mit denen man trotzdem nichts falsch machen kann, hatten am Donnerstag Premiere. Hier pointenreiches realistisches Dialog- und Figurentheater, eingerichtet von der geprüften Meisterinnenhand Andrea Breths, die nach über zehn Jahren mal wieder Schauspiel in Berlin inszeniert, und da eine neue Produktion von Susanne Kennedy, die in ihren installativen Werken Spiel und Figuren hinterfragt und künstliche Welten schafft, auch ihre Lieferungen darf man Qualitätsware nennen.

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