Erfreulich und nervig: Herbie Hancock haut kraftvoll in die Tasten.
Erfreulich und nervig: Herbie Hancock haut kraftvoll in die Tasten.
Foto: DAVIDS/Christina Kratsch

Berlin - Den besten Effekt hob Herbie Hancock sich bis ganz zum Schluss auf. In der Zugabe seines Konzerts in der knapp ausverkauften Philharmonie am Montagabend teilte er die Blöcke des Saals in Chorabteilungen auf. Er gab jeweils verschiedene kleine Figuren auf der Keytar vor, der umgehängten Mischung aus Keyboard und Gitarre, und orchestrierte auf diese A-Capella-Weise eine vielstimmige und enthusiastisch ausgeführte Polyphonie.

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