Leser des Spiegel haben in den vergangenen Wochen viel Privates über den Reporter Cordt Schnibben erfahren. Was ihn verfolgt und woran er verzweifelt. Was er liebt und womit er zu kämpfen hat. Bei den Vorarbeiten zu der Geschichte „Mein Vater der Mörder“ über seine Nazi-Eltern erfuhr auch Schnibben viel Neues über sich, das er verkraften musste. Es waren lange, schmerzhafte Recherchen, die sein Bild seiner Eltern korrigierten und ihn Tränen kosteten. Oft kämpfte der Sohn mit dem Reporter, ob er das wirklich alles veröffentlichen soll. Am Ende siegte der Reporter. „Ich wollte mich von einer Last befreien“, sagt er.

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