Schon länger hatten wir sie  bei den zahlreichen Treffen der hiesigen Kunstszene  vermisst, kam ihr Ehemann, der einstige Kölner Museumsdirektor Kasper König, nur noch allein. Aber sie ließ immer grüßen. So kannten wir sie: Eine hoch gewachsene, schlanke, streng-elegante Frau, dunkle, kurz geschnittene Haare, aufmerksame Augen hinter den Gläsern der modischen Hornbrille. Eine intellektuelle Erscheinung, immer ganz bei der Sache, stets eher freundlich-zurückhaltend, aber  in ihren Äußerungen klar und bestimmt.

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