Luftballons, überall Luftballons. „Sie hingen unter der Decke und schwebten über dem Boden“, erinnerte sich später einer der ersten Gäste, „in einem Zimmer stand ein langes Bankett mit Früchten, Nüssen, Punschbowlen; in den anderen Zimmern wurde ausgelassen getanzt.“

Und die Musik, zu der getanzt wurde, war eine Mischung aus Soul, Funk und Salsa, afrikanischen Rhythmen und Gospelsongs, von den Plattenauflegern elegant im Fluss gehalten und manchmal auch dramaturgisch so virtuos verschleppt und dann wieder gesteigert, dass die Leute bei einem rhythmischen Break umstandslos zu jubeln begannen.

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