Berlin - Auf den ersten Blick scheinen die Bildgestalten des Malers Clemens Gröszer der späten Renaissance, zugleich den „Goldenen Zwanzigern“ entstiegen: Figuren einer wie in Trance erstarrten Gesellschaft. Veristisch-schrille Typen wie aus den Straßencafés, Nachtbars, von den Bordsteinkanten der Großstadt.

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