Das Logo der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
Foto: dpa/Christoph Soeder

Berlin - Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) und ihre Nationalgalerie nur Mieter im Hamburger Bahnhof sind, einem der international bekanntesten Gebäude für die Präsentation zeitgenössischer Kunst. Am kommenden Montag nun will der Wissenschaftsrat voraussichtlich vorschlagen, eben diese Preußen-Stiftung in ihre Einzelteile – Bibliotheken, Museen, Institute und Archive – zu zerschlagen. Die Diagnose: strukturelle „Dysfunktionalität“. Diese scheint sich auch in Baufragen immer wieder zu zeigen. Wenigstens auf den ersten Blick.

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