In Syrien stürmen die Regierungstruppen derzeit die sogenannten Oppositionshochburgen und gewinnen Boden zurück. Die Rebellen bekämpfen sich gegenseitig. Vor einem direkten militärischen Engagement des Westens hat jetzt US-Generalstabschef Martin Dempsey gewarnt: Das würde Milliarden kosten und der Ausgang wäre höchst ungewiss. Doch der syrische Bürgerkrieg ist ansonsten aus dem Fokus der internationalen Politik geraten, er wird durch andere Konflikte verdrängt. Erst waren es die Demonstrationen in der Türkei gegen Premier Erdogan. Jetzt gilt die Aufmerksamkeit Ägypten, wo die Armee nach massiven Straßenprotesten den gewählten Präsidenten absetzte und kein Ende der Turbulenzen abzusehen ist. Interesse findet erneut auch der Nahostkonflikt. US-Außenminister John Kerry hat zumindest die Wiederaufnahme direkter Gespräche erreicht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.