Im Frühjahr 2011, nach dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, wurden an der Straße zum Flughafen in Kairo riesige knallbunte Poster aufgehängt: Porträts und Zitate berühmter Politiker aus aller Welt. Lob und Preis für die ägyptische Revolution. US-Präsident Barack Obama war dort zu sehen, hatte er doch seinen Landsleuten empfohlen, sich ein Beispiel an der mutigen ägyptischen Jugend zu nehmen. „Die Ägypter machen Geschichte, wie üblich“, so die Aussage neben dem Foto des österreichischen Kanzlers Werner Faymann.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.