Angesichts der Flüchtlinge und unserer Probleme mit ihnen wunderten sich in letzter Zeit immer wieder Journalisten darüber, dass von den Intellektuellen nichts oder so wenig zu hören sei. Das war falsch und richtig. Denn natürlich gab es Schriftsteller und Intellektuelle, die sich äußerten. Juli Zeh und Ilija Trojanow zum Beispiel. Aber es war auch richtig, weil es keine Debatte gab und noch immer nicht gibt, keine Auseinandersetzung darum, wie damit umzugehen sei, dass das Modell Deutschland offenbar zu einem der stärksten Magneten dieser globalisierten Welt geworden ist.

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