Die Berliner Runde an Wahlabenden gehört zu den merkwürdigsten Traditionen des deutschen Fernsehens. Nach Schließung der Urnen treffen sich dort fünf Generalsekretäre, um so zu tun, als sei der Wahlkampf in eine halbstündige Verlängerung gegangen. Vor zehn Tagen war es besonders kurios: Da hatte die populistische AfD erstmals den Einzug in einen Landtag geschafft. Die Gemüter erhitzten sich aber über Rot-Rot-Grün, das in Sachsen nicht einmal rechnerisch möglich ist.

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