Es war der letzte große Moment transatlantischer Freundschaft. Am Abend des 11. September 2001, wenige Stunden nach den Terroranschlägen auf New York und Washington, trat Bundeskanzler Gerhard Schröder vor die Kameras und erklärte Deutschlands uneingeschränkte Solidarität mit den USA. Gemeinsam, so schien es, setzte sich die westliche Welt gegen die Bedrohung ihrer Werte zur Wehr. Das Bündnis zwischen Amerikanern und Europäern würde neu geschmiedet.

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