Im Jahre 2007 bekam Florian Henckel von Donnersmarcks Film „Das Leben der Anderen“ den Oscar als bester ausländischer Film. Er half vielen, die Augen zu öffnen für das, was es bedeutet, unter ständiger Beobachtung zu leben. Das wurde damals als eine Geschichte aus dem abgeschlossenen Sammelgebiet DDR diskutiert. Inzwischen wissen wir, wie kleingärtnerisch diese Praktiken waren im Vergleich zu dem, was damals schon – und inzwischen potenziert – im Westen an Überwachungstechniken flächendeckend eingesetzt wurde und wird.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.