Am Ende reibt man sich die Augen und hält alles für die überschäumende Kopfgeburt eines fantasiebegabten Thriller-Autors. Beispiele dafür gibt es. Der britische Schriftsteller Dick Francis hat viele seiner Romane im überschaubaren Milieu des britischen Pferderennsports angesiedelt, von wo aus korrupte Funktionäre schließlich in den Sog viel größerer wirtschaftlicher und politischer Machenschaften gerieten. Wo eben noch ein schnelles Pferd vor dem anderen über die Ziellinie lief, gerät plötzlich eine ganze Welt aus den Fugen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.