Dream heißt die 200 Quadratmeter große Installation, die der westafrikanische Künstler Romuald Hazoumé auf der Documenta 12 (2007) in Kassel präsentierte. Es ist ein düsterer Traum, an den Hazoumé da erinnerte. Die Arbeit stellt ein riesiges Flüchtlingsboot aus zerschnittenen Plastikkanistern dar. Das Boot ist porös, die Öffnungen der Behältnisse zeigen nach unten. Und doch erweckt das Gebilde durch seine Leichtigkeit den Eindruck, als könne es schwimmen.

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