Es begann vor zwei Monaten mit einer Razzia in Prager Regierungsbüros. Dann wurden die burlesken Auswüchse der Büroliebe einer ambitionierten Mitarbeiterin zum Ministerpräsidenten bekannt. Seitdem stürzte eine Regierung und eine neue scheiterte im Parlament. Nun strebt die zuweilen chaotische Handlung einem neuen Höhepunkt zu. Das tschechische Parlament versucht, seine Selbstauflösung zu beschließen, um Neuwahlen zu ermöglichen. Die wären für den Weg aus der politischen Krise der Tschechischen Republik eine notwendige Voraussetzung, aber bei weitem keine hinreichende.

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