Lesen aus Büchern bildet am meisten.
Foto: imago

Tübingen - Gebannt blicken die Kinder auf eine Leinwand, auf der Bilder aus Michael Endes Geschichte „Das Traumfresserchen“ zu sehen sind. Im Dunkeln lauschen sie dem Text, der ihnen vorgelesen wird, denn Vorhänge schirmen sie vom Trubel in der Bibliothek ab. In der Nürnberger Stadtbibliothek ist an diesem Tag Bilderbuchkino. Eins von vielen niedrigschwelligen Angeboten, um Kindern Bücher schmackhaft zu machen, wie Bibliotheksleiterin Elisabeth Sträter es nennt. „Das macht es Kindern, die nicht so leseaffin sind, leichter.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.