Berlin - Ein Februarmorgen im Bundesfamilienministerium. Anne Spiegel holt uns am Fahrstuhl ab und führt uns in ihr Büro. Der Blick fällt auf das „Schaukelschaf“, das sie vor kurzem hinter ihrem großen Schreibtisch platziert hat. Sie selbst wirkt sehr beweglich in diesem Setting – wie eine Person, die ihre Lebendigkeit noch nicht an die wuchtigen Ledersofas und Aktenschränke ihres ministerialen Umfelds abgegeben hat.

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