Berlin - Lehrer haben mittags schon Feierabend und zwölf Wochen pro Jahr bezahlten Urlaub. Die Vorstellung vom Alltag der Pädagogen ist oft geprägt von der Haltung: die jammern auf hohem Niveau, diese Lehrer. Auf der anderen Seite berichten Lehrer seit Jahren von gesteigerten Anforderungen und einem ständig wachsenden Pensum an Aufgaben, die neben dem Unterricht zu bewältigen sind.

Fakt ist: An den Schulen fehlen Lehrer, die Qualität des Unterrichts und von Schule sinkt. Doch warum ist das so und was machen Lehrer eigentlich den ganzen Tag über? Könnte es sein, dass Schulqualität sinkt, weil Lehrer und Lehrerinnen immer weniger Zeit haben, sich ihrem Kerngeschäft zu widmen?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.