Berlin - Das neue Schuljahr hat begonnen, noch unter Pandemiebedingungen und mit besonderen Herausforderungen für Schulleitungen und Lehrkräfte.  Neben der Organisation des Schnelltestregimes der ersten drei Wochen, in denen vermehrt getestet wird, gilt es, die Lernstandserhebungen umzusetzen. Gerade für Schulen am Stadtrand ist die Situation zum Schuljahresanfang nicht leicht, sie haben neben den Organisationsaufgaben oft mit massivem Personalmangel zu kämpfen. Für die Nachholmaßnahmen erhalten die Schulen Geld aus dem Programm „Stark trotz Corona“. 

44.000 Euro werden es bei der Grundschule in der Köllnischen Heide in Berlin-Neukölln sein. Die Berliner Erstklässler durchlaufen in den ersten Schulwochen allesamt einen Test mit dem Lernausgangslagen-Testprogramm „Laube“. Die Kleinsten wurden damit auch bereits teilweise durchgetestet. Für die anderen Jahrgänge stehen alle Lernstandserhebungen noch bevor. Die Auswahl der Test-Instrumente für die höheren Jahrgänge fällt nicht leicht und die Testungen sind zeitaufwendig, weshalb sich die Schulleiterin Astrid-Sabine Busse auch auf die Kenntnisse der Lehrkräfte verlässt.

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