Berlin - Nun steht es fest: Der Anfang der Abiturprüfungen an den Berliner Schulen soll um zwei Wochen nach hinten verschoben werden – vom 12. auf den 21. April. Die Verschiebung erfreut sich großer Zustimmung bei Eltern- und Schülerverbänden. Durch den Lockdown werden den allermeisten Abiturientinnen und Abiturienten voraussichtlich fünf Wochen Präsenzunterricht verloren gehen. Diejenigen, die keinen guten Digitalunterricht erhalten, sind deshalb klar im Nachteil. Umso wichtiger, dass sie etwas Vorbereitungszeit hinzugewinnen.

Auch sonst gab die Bildungsverwaltung am Mittwochabend einen ganzen Strauß von Regelungen bekannt, die der Schülerschaft in diesem besonderen Jahr entgegenkommen: Die Prüfungszeit wird um eine halbe Stunde verlängert, die Schüler haben eine größere Auswahl an Prüfungsthemen. Bei der mündlichen Prüfung muss nur der Stoff von zwei Halbjahren gepaukt werden statt der von vier.

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