Berlin - Aus den Kitas gibt es eine breite Rückmeldung, dass die benutzten Lolli-Tests nur eine sehr begrenzte Sensitivität haben. Roland Kern, Verbandssprecher beim Dachverband der Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) sagte dazu: „Wir vertreten 850 Kitas. Und von rund fünfzig Kitas haben wir gehört, dass die Lolli-Tests nicht richtig anschlagen. Zahlreiche Eltern haben bei ihren Kindern Infektionen festgestellt und das, obwohl zunächst ein negativer Lolli-Test vorlag. Bei anschließender PCR-Testung und im Nasenraum angewandten Schnelltests haben sie dann positive Testergebnisse erhalten.“ Diese Situation, dass die Eltern nicht nur mit falsch positiven Ergebnissen umgehen müssten, sondern zunehmend auch mit falsch negativen Ergebnissen, sei neu, betonte Kern.

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