Berlin - Der notwendige Ablöseprozess der Jugendlichen von ihren Eltern ist verschoben. Wichtige Identitätsfragen – wer bin ich und wer will ich sein? – ließen sich in der Corona-Krise nicht durch normale Aktivitäten erschließen. Viele Jugendliche waren auf ihre Familie zurückgeworfen, ins eigene Zimmer verbannt. Manche reagierten mit Depressionen, Ängsten und suchtartigem Internetkonsum. Rita Stockmann und Ursula Rauch, zwei Psychoanalytikerinnen vom Esther-Bick-Institut in Karlshorst, sprechen über ihre Arbeit mit Jugendlichen in den letzten Monaten.   

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