Wegen Corona gibt es weniger Dienstreisen. Die Unternehmen erkennen die Vorteile.
Foto: imago images/Arnulf Hettrich

Berlin - „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.“ Als der Dichter Matthias Claudius im 18. Jahrhundert diese Worte schrieb, waren Videokonferenzen noch Zukunftsmusik. Heute lässt sich auch über Zoom, Skype oder Teams eine Menge erzählen – und das nicht erst seit Corona. Doch die Pandemie hat nicht nur Liebenden und Verwandten, sondern auch Unternehmen vor Augen geführt, dass Austausch ebenso virtuell möglich ist.

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