Berlin - Seit Wochen tobt eine heftige Debatte darüber, ob man angesichts der hohen Infektionszahlen noch am Regelbetrieb der Schulen festhalten oder sie auf ein Hybridmodell umstellen sollte. Fast täglich erscheinen neue Studien, die entweder für die eine oder für die andere Lösung sprechen. Die Tatsache, dass sie sich widersprechen, deutet darauf hin, dass die wissenschaftlichen Daten zum Infektionsgeschehen bei Kindern und Jugendlichen – und zur Ansteckungsgefahr im Inneren der Schulen – noch immer nicht ausreichen und somit für die Politik keine verlässliche Entscheidungsgrundlage sind.

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