Eine Frau arbeitet im Homeoffice – in ihrem Wohnzimmer – und nimmt an einer Telefonkonferenz teil.
Eine Frau arbeitet im Homeoffice – in ihrem Wohnzimmer – und nimmt an einer Telefonkonferenz teil.
Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Berlin - Weniger Stress, mehr Zeit für die Familie und sogar eine höhere Produktivität: Der Wechsel ins Homeoffice infolge der Corona-Krise war für viele Arbeitnehmer eine positive Erfahrung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Krankenkasse DAK, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Danach wollen 76,9 Prozent der Beschäftigten, die erst seit der Corona-Krise regelmäßig von der eigenen Wohnungen aus arbeiten, diese Arbeitsform auch in Zukunft – zumindest teilweise – beibehalten.

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