Symbolbild.
Foto: imago images/ITAR-TASS

Berlin - Seit knapp vier Monaten übertrumpfen sich Schlagzeilen über Missstände an der Staatlichen Ballettschule. Im Februar wurden der Schulleiter sowie der künstlerische Leiter freigestellt, jetzt steht offenbar ihre Kündigung bevor. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) berief Gremien, die schwere Vorwürfe bis hin zu Misshandlungen vor der Presse öffentlich machten, ohne diese jedoch geprüft zu haben. Das beschädigte den Ruf beider Leiter. Über den Umgang mit Personalfragen in der Öffentlichkeit sprachen wir mit dem Anwalt für Medienrecht Johannes Weberling.

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