Berlin - Deutschland hat die Schulen länger geschlossen gehalten als viele andere europäische Länder – mit gewaltigen Kollateralschäden, wie man seitens mancher Kinderärzte, Psychologen, Bildungswissenschaftler hört, und möglicherweise auch ohne Not, wie es so manche Statistiker sehen. Mit der fortschreitenden Impfkampagne und Hygienekonzepten sollte es im kommenden Schuljahr nun aber wirklich vorbei sein mit Homeschooling und Unterricht in Kohorten – bis Gesundheitsminister Jens Spahn Ende Juni zum Schrecken der Eltern von Wechselunterricht nach den Ferien sprach und Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sogar Schulschließungen nun doch nicht ausschließen wollte.

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