Im Grunde brauchen Kinder jetzt mehr Liebe und Zuspruch von ihren Eltern als in den ersten Wochen der Corona-Krise 
Foto: imago images/photothek

Das Hochfahren des wirtschaftlichen Lebens geschieht viel schneller als die Öffnung der Schulen und Kitas. Das sorgt für eine große Betreuungslücke und dafür, dass die Zerrissenheit der Eltern weiter wächst: Einerseits fühlen sie sich in der Pflicht, ihre Kinder gesund an Körper und Seele durch diese schwierige Zeit zu bringen. Anderseits möchten sie für ihre Arbeitgeber die volle Arbeitsleistung erbringen – und spüren, dass auch in den Unternehmen die Nerven blank liegen, weil es gilt, nach den Einbußen des Lockdowns rasch wieder Gewinne zu erzielen.

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