Sie sind authentisch, machen Mut und beschreiben die moderne Familie in ihrer ganzen Vielfalt: Die Berliner Elternblogs.
Foto: imago images/Helene  Friren

Berlin - Viele moderne Eltern erleiden nach der Geburt ihres ersten Kindes einen Kulturschock. Alles ist neu und radikal anders als in ihrem früheren Leben. Reingeworfen in die Welt der durchwachten Nächte, die ein Säugling mit sich bringt, bieten Blogs Orientierung. Denn durch die hohe Mobilität sind junge Familien heute oft auf sich allein gestellt. Großeltern, Geschwister und Freunde leben weit weg und können ihnen in der verletzlichen Phase der Familiengründung nicht mit Rat und Tat zur Seite stehen. Deshalb kann und muss hier die Online-Community einspringen. 

Ehrlich berichten die bloggenden Mütter und Väter aus ihrem Alltag. Sie sprechen aus der persönlichen Erfahrung, geben brauchbaren Rat, beschreiben aber auch die eigene Rat- und Hilfslosigkeit, lachen über Erziehungsversuche, die so richtig schief gegangen sind. So entlasten sie junge Eltern, die sonst in Zeitschriften und Prospekten nur glänzende Bilder des Gelingens finden.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.