Die aktuelle Situation mit geschlossenen Kitas und Schulen könne sich auf das gesamte Berufsleben der Kinder auswirken, warnt Bildungsökonom Ludger Wößmann.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - In den letzten Wochen hatte Ludger Wößmann, der angesehene Bildungsökonom des Münchner ifo Instituts, schon öfter in Interviews erklärt, wie sehr durch die Corona-Krise die soziale Ungleichheit geschürt werde. Aus zahlreichen Studien weiß er, was passiert, wenn man den Kita- und Schulbetrieb für Wochen und Monate unterbricht: Die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen wird empfindlich gestört. Nicht nur wird weniger neues Wissen vermittelt, es kommt auch zu einem Abbau von bereits erworbenen Kompetenzen.

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