Berlin - Berlin lockert, zu Pfingsten öffnet die Außengastronomie, viele Beschränkungen fallen für vollständig geimpfte und genesene Personen weg. Die Senatsverwaltung kündigte am Freitag in einem Schreiben an, dass die Schulen bis zu den Sommerferien im Wechselunterricht bleiben sollen. Wechselunterricht mit Testpflicht und Maske – so sieht die fragile neue Normalität der Berliner Schülerschaft und ihrer Familien aus. Als die Mittelstufenschüler Mitte April nach vier Monaten Stubenarrest in die Schulen zurückkehrten, hatte man Angst, dass die Schulen für sie nach einer einzigen Woche Wechselunterricht wieder schließen. Weil die Inzidenzen galoppierten und die Macht der dritten Welle so gewaltig war. Noch vor wenigen Wochen schienen die Berliner Schulen im Chaos rings um Testungen und ausgesetzte Lehrer-Impfungen zu versinken. Jeden Tag kamen Brandbriefe von Eltern und Lehrerkollegien. Nun scheint die Lage sich beruhigt zu haben, aber was bedeutet der Wechselunterricht für den Rest des Schuljahres für Eltern, Schüler und Lehrkräfte? Wie blicken sie auf die verbleibenden fünf Wochen dieses verrückten Schuljahres?

Nur 18 Schultage in diesem Kalenderjahr

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.