Berlin - Die Nachricht, dass die Abiturprüfungen in der Hauptstadt coronabedingt um neun Tage auf den 21. April verschoben werden, ist im Rosa-Luxemburg-Gymnasium in Pankow gut angekommen. Ralf Treptow, seit fast 30 Jahren dort Schulleiter, sagt: „Die neue Regelung ist machbar, angemessen und auch umsetzbar für unsere Abiturienten. Die Entscheidung ist gefallen, alles andere ist müßig.“  

Es gibt ein paar Ausnahmen für das diesjährige Abitur. Doch die würden beim Ablauf der Prüfung weniger ins Gewicht fallen, so Treptow. Für den Abiturjahrgang entstünden außerdem keine Nachteile auf dem späteren Lebensweg. An diesem Abschluss sei nichts Besonderes, sagt der Schulleiter. „Die Kultusministerkonferenz hat sich dazu verpflichtet, dieses Abitur wie jedes andere auch anzuerkennen “, so der Treptow.  

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.