Wie durchhalten? Die aktuellen Rahmenbedingungen sind für Kinder schwer: die Kontakte zu Familienangehörigen sind eingeschränkt, auch zu Spielkameraden und anderen Familien. Viele Kinder sind zu Hause mit einem oder beiden Elternteilen, Schulkinder sollen zu Hause Schulinhalte lernen. Auch die Eltern sind angespannt: Durch die Kontakteinschränkungen, Sorgen und Ängste, Probleme bei der Arbeit oder in finanziellen Nöten. Dieses Gesamtgefüge an Problemen kann sich dann auch noch auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirken, wenn sich die Anspannung durch Konflikte Raum macht.

Wichtig ist auch, dass wir unseren Blick nicht nur auf das richten, was aktuell nicht geht, sondern unsere Ressourcen und die schönen Dinge in den Blick nehmen: Was passiert jeden Tag Schönes? Welchen schönen Moment habe ich heute erlebt, was hat mir gut getan? Es können Kleinigkeiten sein, aber unsere Gedanken verändern sich, wenn wir den Blick besonders auch auf die schönen Momente richten.

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