Es begann mit dem Wort „streunen“. Ich versuchte, meinem damals 13-jährigen Sohn zu erklären, dass ich in meiner Kindheit noch die Gelegenheit hatte zu streunen. Ich bin in Westdeutschland aufgewachsen, in einem Vorort von Frankfurt am Main. Nach der Schule, die oft schon um eins zu Ende war, wartete meine Mutter mit einem selbst gekochten Mittagessen. Ich pfiff unseren Erkennungspfiff, wenn ich mit dem Fahrrad in unsere Straße einbog.

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