Berlin -  Am Samstag fand das 20. Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend debattiert in Berlin statt, und zwar in der Telekom-Vertretung in der Französischen Straße. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war gekommen, die KMK-Präsidentin Britta Ernst und andere hochrangige Vertreter aus Politik und Stiftungswelt. Aber der Wettbewerb selbst wurde dieses Jahr wegen Corona zum ersten Mal digital ausgetragen. Die acht Jugendlichen saßen zu Hause vor ihren Webcams und trafen sich nur im virtuellen Raum zum geordneten Austausch von Argumenten.

Im Finale der Klassen 10 bis 13 stritten die Jugendlichen in diesem Jahr über die Frage: „Sollen um jüdische Einrichtungen in Deutschland Bannmeilen gelten?“ Und die Finalisten der Klassen 8 bis 10 erörterten das Thema „Sollen Wohnungsmieten für Menschen in Pflegeberufen staatlich subventioniert werden?“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.