BerlinDie roten Pfeile auf den Linoleumböden sind schon ziemlich abgetreten. Die Schülerinnen und Schüler des John-Lennon-Gymnasiums (JLG) in Mitte waren längst daran gewöhnt, sich in den Fluren an den Wegweisern zu orientieren, die die virusbedingten Abstandsregeln ermöglichen. Die eine Treppe rauf, eine andere runter, damit sich niemand in die Quere kommt. Doch das kommt in dieser ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien ohnehin nicht vor. Schüler trifft man hier am Mittwochvormittag kaum.

Es war ja zu erwarten: Die jüngsten Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz schnüren die Bedeutung dessen, was ein „triftiger Grund“ ist, das Haus zu verlassen, weiter zusammen, auch die Schulkorridore bleiben erst mal leer.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.