Berlin - Angesichts steigender Infektionszahlen auch unter Kindern und Jugendlichen wird über eine Weiterentwicklung des Corona-Stufenplans diskutiert. Der seit den Herbstferien geltende Plan stuft Schulen je nach Infektionslage ein. Er legt fest, welche Einschränkungen und Maßnahmen bei einer weiteren Zunahme der Infektionszahlen vorgesehen sind. Dabei wird zwischen vier farblich differenzierten Stufen unterschieden. Die Kriterien  für die Eingruppierung waren aber von Anfang an umstritten.

Grundlage für eine Modifizierung könnte das Modell des Bezirks Pankow sein: Dort hat sich das ämterübergreifende Corona-Kompetenzteam Schule ausgedacht, wie man die verschiedenen Informationen zur Corona-Situation an Schulen in ein Ziffernsystem übersetzen kann. Dieses wurde am Mittwoch im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses vorgestellt.

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